verdrahtete Einbruchmeldeanlagen
Verdrahtete Einbruchmeldeanlage
Nach wie vor werden die meisten Einbruchmeldeanlagen noch „verkabelt“. Eine verdrahtete Anlage bietet sich im Zeitalter der immer stärker auf den Markt drängenden Funk- Alarmanlagen dennoch an, wenn:
- ein Neubau, Umbau oder eine Renovierung des Objektes geplant ist.
- erhöhte Auflagen des Versicherers gefordert werden.
- eine Verkabelung bei „bestehenden“ Objekten auch nachträglich ohne großen Aufwand möglich ist.
Die Komponenten verdrahteter Anlagen sind in der Regel günstiger. Es bleibt abzuwägen, ob die Kosten für die Verkabelung im Rahmen bleiben. Sofern das Objekt sowieso vom Elektriker verkabelt wird, bietet es sich an, dass dieser die Kabel für die Einbruchmeldeanlage nach Vorgabe des Facherrichters gleich mitverlegt. Je nach Größe des Objektes und Anspruch des Betreibers können konventionelle Verkabelungen (sternförmig) oder Bus- Verkabelungen (ring- oder stichförmig) realisiert werden.
Fordert die Versicherung die Installation einer Einbruchmeldeanlage nach den Kriterien des Verbandes der Schadenversicherer (VdS), bleibt meist nur die konventionelle, d. h. die verkabelte Variante. Mehr dazu bei: Funk-Einbruchmeldeanlagen.
Auch wenn der Versicherer keine Auflagen macht, sollte darauf geachtet werden, ausschließlich VdS- anerkannte Produkte einzusetzen und diese möglichst von einem VdS- anerkannten Errichterbetrieb installieren zu lassen.
AKTUELLE REFERENZEN
Freudenberg, Berlin-Adlershof

Freudenberg Spezialdichtungs-produkte, ein Unternehmen der Freudenberg Sealing Technologies,









